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Regine-Hildebrandt-Preis

Regine-Hildebrandt-Preis der deutschen Sozialdemokratie

Einmal im Jahr wird der Regine-Hildebrandt-Preis der deutschen Sozialdemokratie verliehen. Im Andenken an eine große Sozialdemokratin zeichnen wir Personen oder gesellschaftliche Gruppen für ihre Verdienste
bei der Herstellung der inneren Einheit Deutschlands und ihr herausragendes zivilgesellschaftliches Engagement aus.
Regine Hildebrandt war die Stimme des Ostens im wiedervereinigten Deutschland. Unermüdlich und ohne Schnörkel hat sie sich für mehr soziale Gerechtigkeit eingesetzt und dafür gekämpft, dass das
menschliche Miteinander trotz Umbruch und Veränderung nicht verloren ging. Damit hat sie Brücken zwischen Ost und West und zwischen den Menschen gebaut. „Geht nicht“ gab es nicht für sie. Regine
Hildebrandt hat laut ausgesprochen, wo der Schuh drückt und sich damit einen festen Platz in den Herzen der Menschen im ganzen Land erobert. Gemeinsam anpacken und etwas verändern – das war ihre Devise.

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD und Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, ist Vorsitzende der Jury. Die Preisvergabe erfolgt jeweils am 26.11., dem Todestag von Regine Hildebrandt, in Kooperation mit dem Forum Ostdeutschland der Sozialdemokratie.